Monthly Archives: März 2018

Arbeit und Privates auch als Freelancer ideal trennen – im Co-Working Space

Sie arbeiten gerne als Selbständiger und haben auch schon einen bestimmten Rhythmus in Ihrem Tagesablauf. Gut, aber Sie haben auch immer öfter das Gefühl, dass etwas fehlt, nämlich der Übergang zwischen der Arbeit und Ihrem Privatleben. Die Phrase “selbst und ständig” füllt sich also für Sie auf eine unangenehme Weise. Da hilft nur eins: Trennen Sie die Arbeit auch räumlich von Ihrem Privatleben.

Keine allzu hohen Kosten, dennoch separat

Als Gründer wollen bzw. können Sie natürlich keine Unsummen in die Miete und Ausstattung eines Büros stecken, das ist klar. Wenn Sie jetzt in die “Ich gehe morgens zur Arbeit” Phase eintreten wollen, bieten sich fast zwangsläufig die Co-Working Spaces an. Sie haben heute eine große Auswahl an Spaces, von klein und familiär bis groß und mit allen “Schikanen” ausgestattet, und können sich genau Ihr Büro der Träume suchen, in dem Sie fortan Ihren Arbeitstag verbringen. Das Gefühl, das sich einstellt, wenn Sie Ihre Wohnung verlassen, um zur Arbeit zu gehen, hat schon etwas Ernsthaftes, die Arbeit auch ein ganzes Stück Aufwertendes.

Keine Bügelwäsche und kein Abwasch warten

Was viele die Co-Working Spaces nutzende Menschen auch gut an dieser Lösung finden, ist die Tatsache, dass sie – für kurze Zeit zumindest – die häuslichen Pflichten vergessen können. Wenn eben der Abwasch zu Hause noch wartet, soll er das tun, Sie sind dann mal weg. Und Sie können sich voll und ganz auf Ihr Business konzentrieren, das so auch professionalisiert wird. Wie in einem ganz “normalen” Büro dreht sich im Co-Working Space eben auch alles um Kundenkontakte, um Targets und alle Aufgaben, die der Tag Ihnen so abverlangt. Genießen Sie dieses Gefühl der Trennung, denn es erlaubt Ihnen sozusagen am anderen Ende das ebenso gute Gefühl, nach einem langen Tag die Tür zu Hause aufschließen zu können: Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein!