Der Coworking Space als zweites Zuhause

Sie mögen Ihre selbständige Existenz genau aus dem Grund, weil Sie nicht in “irgend einem muffigen Büro sitzen” wollen. Das ist schon einmal eine gute Basis bzw. Einstellung, aber vielleicht haben Sie dennoch festgestellt, dass es sich in Gesellschaft einfach besser denken und arbeiten lässt. Ihr persönliches, alles andere als muffig daher kommendes Büro kann der Co-Working Space sein, der Ihnen sozusagen die Beste aus allen Welten bietet.

Inspiration, Kaffeepausen, neue Kontakte

Sie wissen schon genau, was Sie beruflich erreichen wollen, aber gegen ein paar neue Impulse spricht ja nie etwas. Das heißt, dass Sie, wenn sie sich als Co-Workianer in Ihrem Büro einfinden, auch immer offen für Ideen und Anregungen sind. Der entspannteste Ort, um solche Ideen zu sammeln, ist nun einmal die Küche, die es in jedem Co-Working Space gibt. Man trinkt zusammen Tee oder Kaffee, isst schon einmal Spaghatti Bolognese in der netten Runde, und dabei entspinnnen sich ganz unbemerkt und auch ungeplant gute Gespräche. Woher kommst du, was machst du beruflich, das sind nun einmal die typischen Starterfragen. Und da Ihre Mit-Worker ja erst einmal Fremde für Sie sind, kann das alles auch sehr spannend sein. Oha, ein Prof im Sabbatical, ui, ein Erfinder – tolle Leute haben Sie um sich herum!

Auf dem Sofa “abhängen” – auch das kann inspirieren

Wenn Sie Ihren Space morgens betreten, haben Sie vielleicht ein Projekt oder eine Akquise im Kopf, aber damit ist Ihr Tag noch lange nicht gefüllt. Sie können Ihre Aufgaben gut erledigen, aber immer zwischendurch auch ein Stück weit aussteigen, und das ohne große Verabredungen treffen zu müssen. So kann es gut passieren, dass sich aus dem Space ein Ort für Sie entwickelt, der eher einer netten WG ähnelt, als einem Büro, in dem stramm und verbissen gearbeitet wird. Aber da die Arbeit ja auch ihren Platz beansprucht, kehren Sie immer wieder vor den Bildschirm zurück, aber das sicher besser gelaunt, als wenn Sie zuhause alleine vor sich hin arbeiten würden. Ein zweites Zuhause, so nennen viele Co-Worker ihren Space – mehr oder weniger offen, natürlich, man ist ja nicht sentimental!

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